Eine achte Klasse des Gymnasiums Fabritianum hat im Kunstunterricht Visionen für eine Straße in Uerdingen entwickelt. Im Rahmen einer Aufgabe zum perspektivischen Zeichnen sind Arbeiten entstanden, die zeigen, wie die Schülerinnen und Schüler sich Veränderungen im Stadtteil vorstellen bzw. was sie sich in Uerdingen wünschen.

Zukunftstehmen mitgedacht

Die Zeichnungen zeigen nicht nur handwerkliches Geschick, sondern weisen viele beeindruckende inhaltlich-konzeptionelle Details auf: An zukunftsweisende Technologien wie Solarenergie wurde ebenso gedacht wie an Maßnahmen zur Klimaanpassung durch Dachbegrünung oder die Bedeutung lokal verwurzelter Geschäfte. Im Rahmen eines Wettbewerbs wählte das Quartiersbüro gemeinsam mit der Lehrerin drei besonders gute Arbeiten aus, die als Sieger gekürt wurden.

Quartiersbüro in Jury

Auf Einladung der Fachlehrerin erfolgte ein Besuch des Team des Quartiersbüros im Kunstunterricht. Nach der Präsentation der Entwürfe durch die Schülerinnen und Schüler, wurden drei besondere Arbeiten ausgewählt. "Wir waren sehr von der Detailtiefe sowie von dem Mitdenken von Zukunftsthemen wie Dach- und Fassadenbegrünung begeistert", berichtet Dennis Zilske.

Arbeiten in den Schaufesntern des Quartiersbüros 

Die Ausstellung ist in den kommenden vier Wochen in den Schaufenstern des Quartiersbüros zu sehen.