S – Nebengassen Fußgängerzone

Von der Fußgängerzone in der Nieder- und Oberstraße gehen einzelne, im Querschnitt schmale Nebengassen ab: Krämergasse, Petersgasse, Patersgasse sowie der Bereich Kirchplatz. Die Gassen erschließen die jeweils angrenzenden (Wohn-)Gebäude. Sie dienen aber auch als Verbindung der parallel verlaufenden Straßen mit der Fußgängerzone. Insofern fungieren sie als Fußwegeverbindungen und erschließen darüber die Einzelhandelslagen mit den direkt angrenzenden Wohnbereichen.
Aktuell sind die Gassen monofunktional vorrangig für die Nutzung durch den Kfz-Verkehr gestaltet. Um ihre Qualitäten als Fußwegeverbindung zu stärken, soll die Gestaltung auch die Anforderungen der Fußgänger und Radfahrer berücksichtigen. Gleichzeitig gilt es, auch der Funktion als Wohnumfeldbereich und Erschließungsfläche der angrenzenden Wohngebäude gerecht zu werden. In diesem Sinne sollen die Gassen gestalterisch multifunktional aufgewertet werden.

Im Einzelnen sollen folgende Maßnahmen umgesetzt werden:

  • Gestaltung einer multifunktional nutzbaren Verkehrsfläche, angepasst an die Bedingungen in den einzelnen Gassen.
  • Einbindung der Anrainer in die Planungen.